AdresslisteKontaktSuche

Das BAFU hat eine neue Direktorin

Bern, 28.05.2020 - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Mai 2020 Katrin Schneeberger zur neuen Direktorin des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ernannt. Die 52-jährige Bernerin ist seit 2012 für das Bundesamt für Strassen (ASTRA) tätig, zuerst als Vizedirektorin, seit 2015 als stellvertretende Direktorin. Zu ihren künftigen Aufgaben gehört die Umsetzung der Umweltpolitik sowie die Weiterentwicklung der Arbeiten zu Klimaschutz und Biodiversität. Katrin Schneeberger wird ihre neue Funktion am 1. September 2020 antreten.


Ökkologische Sanierung Wasserkraft - Stand der Umsetzung

Ökkologische Sanierung Wasserkraft - Stand der Umsetzung
Die aquatische Biodiversität in der Schweiz ist besonders stark gefährdet. Die intensive Nutzung der Gewässer - unter anderem durch die Wasserkraft - beeinträchtigt diesen Lebensraum und die darin vorkommenden Lebensgemeinschaften. Das revidierte Gewässerschutzgesetz von 2011 verlangt, dass unsere Gewässer wieder lebendiger, artenreicher und damit naturnaher werden. Entsprechend sind auch die negativen Auswirkungen der Nutzung der Wasserkraft zur Energieproduktion zu reduzieren.


Chlorothalonil-Metaboliten überschreiten Grenzwert im Grundwasser des Mittellandes grossflächig und führen somit zu einer erheblichen Verunreinigung

Chlorothalonil-Metaboliten überschreiten  Grenzwert im Grundwasser des Mittellandes grossflächig und führen somit zu einer erheblichen Verunreinigung
12.05.2020 – Im Dezember 2019 hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) alle Abbauprodukte («Metaboliten») des Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffs Chlorothalonil als Trinkwasser-relevant eingestuft. Für diese Stoffe gilt somit ein Höchstwert von 0.1 Mikrogramm pro Liter für Trinkwasser, der in diesem Fall auch für das Grundwasser als Grenzwert gültig ist. Nun hat das Bundesamt für Umwelt BAFU eine erste landesweite Einschätzung der Belastung im Grundwasser vorgenommen. Sie zeigt: Die Konzentrationen mehrerer Chlorothalonil-Metaboliten überschreiten diesen Grenzwert im Grundwasser des Mittellandes grossflächig und führen somit zu einer erheblichen Verunreinigung.


Wasserpolitischer Jahresrückblick 2019

Wasserpolitischer Jahresrückblick 2019
Vor dem Hintergrund der Pestizidverbots- und der Trinkwasserinitiative, aber auch nach Bekannt-werden neuer Resultate zum ungenügenden Grundwasserschutz, standen 2019 vor allem Fragen zur Qualität der Wasserressourcen und des Trinkwassers im Zentrum der Wasserpolitik. Fortge-setzt wurde das Ringen um mehr Stromproduktion aus Wasserkraft durch Lockerungen beim Ge-wässer- und Landschaftsschutz und um mehr Ausnahmen beim Ausscheiden des Gewässerraums.


Wasser aus Bächen und Flüssen nicht abpumpen

Wasser aus Bächen und Flüssen nicht abpumpen
Der Fischereiverband Kanton Luzern stellt fest, dass die Verlockung we-gen der Trockenheit steigt, Wasser aus Bächen und Flüssen abzuzapfen. Wasserentnahmen sind ohne Bewilligung nicht zulässig. «Sie zerstören Fauna und Flora im und am Wasser», kritisiert Markus Fischer vom Fi-schereiverband.


Delegiertenversammlung des SFV 2020 verschoben

Die für 13. und 14. Juni 2020 im Tessin geplante zweitägige Delegiertenversammlung findet nicht statt.


Untersuchungen Eawag: Ausreichende Gewässerräume sind unverzichtbar

Untersuchungen Eawag: Ausreichende Gewässerräume sind unverzichtbar
Die Anforderungen an den Gewässerraum im Gewässerschutzgesetz sind absolute Minimalgrössen, um die Funktionen der Gewässer zu gewährleisten. Entlang kleiner Bäche kommt dem Raum überproportionale Bedeutung zu, da die Stoffflüsse zwischen Land und Wasser nicht von der Breite des Gewässers abhängig sind. Das zeigen eigene Untersuchungen und eine Zusammenstellung vorhandener Studien durch die Eawag, auf welche sich jetzt auch das Bundesgericht stützt.


GV vom Fischereiverein Vierwaldstättersee ist VERSCHOBEN

Die GV vom Fischereiverein Vierwaldstättersee vom 21. März 2020 wird auf den Herbst verschoben.


BAFU - Neues Dossier: Am Seegrund wird der Sauerstoff knapp

Medienmitteilung BAFU; Bern, 19.03.2020 - Der Weltwassertag vom 22. März steht dieses Jahr unter dem Motto «Wasser und Klimawandel». In der Schweiz hat der Klimawandel vielfältige Folgen – zum Beispiel beeinflusst er die Durchmischung der Seen und damit ihre Versorgung mit Sauerstoff.


Corona-Virus und SFV-Anlässe

Der Corona-Virus beschäftigt uns alle. Die UNO spricht offiziell von einer Pandemie, die deutsche Bundeskanlzerin rechnet mit einer Betroffenheit von 60 bis 70 Prozent, Tessin im Ausnahme-Zustand, die Fallzahlen in der Schweiz steigen.




facebooktwitterprint

Verbandspartner